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Neurologie

Das Alte neu erlernen und Neues kennenlernen

Bei neurologischen Erkrankungen hilft ErgotherapieWenn neurologische Verbindungen nicht mehr funktionieren, hilft Ergotherapie andere Wege zu finden. Nach einem Schlaganfall müssen Sie vieles neu erlernen. Nach einem Unfall kann die Diagnose Querschnittslähmung Ihr bisheriges Leben stark verändern. Ergotherapie im Bereich der Neurologie hilft Ihnen dabei, sich neu zu orientieren, vorhandene Fähigkeiten zu stabilisieren und Ressourcen zu aktivieren.

Mit Ergotherapie auf dem Weg zum früheren Ich: Bei einigen neurologischen Störungen besteht die Möglichkeit, verloren gegangene Fähigkeiten wieder zu erlangen. Sprechen, nach einem Gegenstand greifen, Blumen gießen – elementare Dinge wie der nächste Schritt können gestern wie unüberwindbare Hindernisse erscheinen, aber heute sind Sie auf dem richtigen Weg.

Ergotherapie unterstützt Sie dabei, motorische und geistige Fertigkeiten neu zu erlernen.

Ergotherapie, wenn plötzlich alles anders ist: Von hier aus weiter denken. Mit einer Krankheit wie Morbus Parkinson oder einer Verletzungsfolge wie Querschnittslähmung sieht man das Leben plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive. Mit gezielten Bewegungen und motorischen Aufgaben können Sie Ihren aktuellen Gesundheitszustand stabilisieren und möglicherweise sogar verbessern. Die Schritte sind vielleicht kleiner, die Strategien andere – aber Sie kommen vorwärts.

  • Rückenmarksverletzungen
  • Schlaganfall (Apoplexie)
  • Schädelhirnverletzungen
  • Tumore

  • Querschnittslähmung oder Rückenmarksläsion
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose

Bio-/Neurofeedback

Bei Bio-/Neurofeedback handelt es sich um ein modernes, wissenschaftlich fundiertes Verfahren, mit dem diverse Körperprozesse, die normalerweise nicht oder nur ungenau wahrgenommen werden, an einem Bildschirm sichtbar (Feedback) und damit kontrollierbar gemacht werden können.

Bei Biofeedback können über entsprechende Sensoren beispielsweise Hautwiderstand, Hauttemperatur, Muskelspannung, Gefäßdurchblutung und Atmung gemessen werden.

Bei Neurofeedback steht die Hirnaktivität im Mittelpunkt.

Durch die unmittelbare Rückmeldung des jeweiligen Zustandes (Messwertes) kann der Patient lernen, auf seine Beschwerden Einfluss zu nehmen und seinen Körper im Sinne einer besseren Befindlichkeit zu steuern.

Bio-/Neurofeedback kann daher überall dort eingesetzt werden, wo durch die bessere Kontrolle körperlicher (Regulations)Vorgänge eine Linderung von Beschwerden erstrebt wird.

Anwendungsbeispiele sind bei

Biofeedback: Stressempfinden, Migräne, Tinnitus, Schlafstörungen
Neurofeedback: AD(H)S, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Depression, Burn-Out, Traumafolgen

Ein weiterer Einsatz kann bei dem Wunsch nach Leistungssteigerung, Konzentrationsverbesserung und Belastungsfähigkeit bei gesunden, körperlich und/oder geistig beanspruchten Personen erfolgen, z.B. bei Führungskräften, Sportlern oder Musikern. Hier spricht man von „Peak Performance“ oder „Brain Enhancement“.

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